Demonstration in Bückeburg

Same Shit – Different Year!

Auf einen guten Rutsch ins neue Jahr!

Aufruf der Kampagne Copy-and-Paste

21. Januar 2012 // 14 Uhr // Bahnhofsvorplatz Bückeburg

Betrachtet man rückblickend das Jahr 2011 erscheint das Thema rechte Gewalt allgegenwärtig gewesen zu sein: Rassistische Morde in Norwegen, das Bekanntwerden der rechten Terrorzelle „NSU“, Ausschreitungen und Straftaten am Rande von unzähligen Naziaufmärschen in der gesamten Bundesrepublik. Auch in Bückeburg begann das vorherige Jahr unter bösen Vorzeichen. Haargenau ab dem Zeitpunkt der Jahreswende stieg das Ausmaß neonazistischer Aktivitäten in der Stadt mit einer bisher nicht gekannten Geschwindigkeit an.
(mehr…)

Stellungnahme zum Rechtsterrorismus und der neonazistischen Szene im Landkreis Schaumburg

Die Serie von Mordtaten und Anschlägen seitens der rechtsterroristischen Vereinigung „Nationalsozialistischer Untergrund“ (NSU) beherrscht zur Zeit bundesweit die Schlagzeilen. Trotz der Tatsache, dass tatsächlich nur zwei der Opfer im Gastronomiegewerbe tätig waren, firmieren die rassistischen Morde unter dem Namen „Döner-Morde“, eine unserer Meinung nach vollkommen unangemessene Titulierung, die die Opfer auf Grund ihrer klischeehaften Konnotation in ihrer Würde herabsetzt und die wir deshalb nicht übernehmen werden.

Obwohl Ermittlungsbehörden und Staatsschutz in der Vergangenheit wiederholt konstatierten, dass keine Terrorgefahr seitens der neonazistischen Szene ausginge, ist es nicht dass erste Mal, dass Neonazis in Deutschland den bewaffneten Kampf aufnehmen. Bereits in den Neunzigerjahren kam es zu Brandanschlägen mit zahlreichen Toten in Solingen und Mölln. Die Qualität der neuen Terrorakte, ausgehend von einer über Jahre im Untergrund agierenden Gruppe ist jedoch neu und lässt sich am ehesten noch mit dem Oktoberfestattentat 1980 vergleichen, dessen Täter aus einer der zahlreichen Wehrsportgruppen der militanten rechten Szene stammte.

(mehr…)

Spontandemonstration in Barsinghausen

Pressemitteilung des Antifaschistischen Infoportals Weser / Deister / Leine

Am Mittwoch, den 09. November 2011, demonstrierten spontan rund 40 linke AktivistInnen in der Barsinghäuser Innenstadt.
Anlass dieser spontanen Aktion war, dass am vorangegangenen Freitag, den 04. November, mehrere Jugendliche der in Barsinghausen aktiven rechtsradikalen Szene den linksalternativen Jugendtreff „Falkenkeller“ überfallen und versucht haben, die Gäste anzugreifen, was nur dank entschlossener Gegenwehr der Angegriffenen verhindert werden konnte.
Dies ist nur der momentane Höhepunkt der Agitationen einer sich radikalisierenden Szene von jungen Neonazis in Barsinghausen.

(mehr…)

Antifaschistischer Stadtrundgang in Bückeburg am 14.10.2011

Pressemitteilung des Antifa Infoportals Weser/Deister/Leine Antifaschistischer Stadtrundgang in Bückeburg am 14.10.2011

Am vergangenen Freitag versammelten sich ca. 60-70 Personen zu einem antifaschistischen Stadtrundgang in Bückeburg. Um 18.30Uhr trafen sich die AntifaschistInnen am Bahnhof um Flyer an PassantInnen zu verteilen, in denen sie sie über die aktuelle Situation informierten, und friedliche Präsenz zu zeigen. Im Zentrum stand dabei die fehlende Berichterstattung über gewalttätige Angriffe durch Neonazis auf AntifaschistInnen, MigrantInnen und alternative Jugendliche.

(mehr…)

06. August: Nazis blockieren – in Bad Nenndorf und Bielefeld!

Im Anschluss an ihren „Trauermarsch“ in Bad Nenndorf will ein Teil der Nazis auf dem Rückweg einen Aufmarsch gegen das selbstverwaltete Arbeiter_innenjugendzentrum (AJZ) in Bielefeld durchführen. Wir rufen dazu auf, am 6. August erst nach Bad Nenndorf zu fahren und sich den Nazis dort und den Weg zu stellen und dann ab 18.00 Uhr nach Bielefeld zum Bahnhofsvorplatz zu kommen, um die Nazis daran zu hindern durch Bielefeld zu marschieren. Nach getaner Arbeit lädt das AJZ zum gemeinsamen Feiern im Rahmen der „Antifa-Kneipe“ ein. Aktuelle Informationen zu den Aktionen in Bad Nenndorf und Bielefeld gibt es beim Bündnis „NS-Verherrlichung stoppen!“.

Pressemitteilung des AJZ Bielefeld vom 02.08.2011

Geplantes Nazikonzert in Wunstorf

Pressemitteilung des Antifa Infoportals Weser / Deister / Leine

Unsere Recherchen haben ergeben, dass die rechtsradikale Neonazi-Hooliganband „Kategorie C“ am 25.6.2011 mitten in Wunstorf, im „Wunstorfer Festsaal“ in der Nähe des Bahnhofes in der Hindenburgstraße, live auftritt.
Der Anmelder dieses „Konzertes“ ist der mehrfach vorbestrafte Neonazi Marcus Winter aus Minden.
Winter saß bis April 2010 eine mehrmonatige Haftstrafe wegen Volksverhetzung ab. Er ist u.A. vorbestraft wegen gefährlicher Körperverletzung, Freiheitsberaubung, Verwendung verfassungsfeindlicher Kennzeichen und Raubes.
Winter ist der Anmelder der alljährlichen Naziaufmärsche in Bad Nenndorf und der Neonazi-Kader der Kameradschaft „Westfalen-Nord“, welche Nazistrukturen von Hannover bis nach Dortmund vernetzt und durch gemeinsame Auftritte und Gewalttaten versucht, politische GegnerInnen einzuschüchtern.

Die Band selber
„Kategorie C“ – „Nur eine Hooliganband“?

Gewaltbereit und neonazistisch

Der Bandname „Kategorie C“ entspringt der Bezeichnung der Polizei für Hooligans, welche nicht am Fußball selber, sondern nur an der gewalttätigen Auseinandersetzung mit Fans anderer Vereine interessiert sind.
Die Band entstammt der Neonaziszene. Sie vertritt völkische Statements wie z.B. in der Textzeile „Hoch auf dem gelben Wagen, sitz ich beim Führer vorn. Vorwärts die Oi traben, lustig schmettert das MG“ “.
Der Sänger Hannes Ostendorf ist der Bruder des NPD- und Blood-and-Honour-Aktivisten Hendrik Ostendorf und war selber 1991 an einem Brandanschlag auf eine Flüchtlingsunterkunft in Bremen beteiligt.

Enge Verknüpfung zu anderen Nazibands
Mitglieder von KC spielten vorher unter anderem bei den Rechtsrock-Bands Boots Brothers und Nahkampf, deren erste CD den inhaftierten Neonazis Christian Worch, Gottfried Küssel und Gerhard Lauck gewidmet war und die zuletzt eine Split-CD mit der russischen Neonaziband Kolovrat – zu deutsch: Hakenkreuz – produzierte.
1999 beteiligten sich Kategorie C mit einem Lied an dem Sampler Die Deutschen kommen II, auf dem unter anderem auch die Rechtsrock-Bands Landser, Stahlgewitter, und Kraftschlag vertreten sind.
2006 trat die Band bei einem NPD-Aufmarsch auf, auf dem die Freilassung des Landser-Sängers Michael „Lunikoff“ Regener gefordert wurde, welcher wegen „Bildung einer kriminellen Vereinigung“ im Gefängnis saß.
Der Geschäftsführer der „KC Music Limited GmbH“ Timo Schubert ist ein bekennender Neonazi, der schon in verschiedenen Neonazi-Bands gespielt hat (u.a. Agitator und Hauptkampflinie).
2001 traten Kategorie C bei einem Solidaritätskonzert für wegen des Vertriebs von indizierten CD’s juristisch belangten Neonazis auf (wahrscheinlich die Band Landser). Bei dem Konzert spielte u.A. die Blood-and-Honour-Band Archivum aus Ungarn. Die tschechische Band JUDENMORD sollte ebenfalls auftreten, den „Musikern“ wurde jedoch die Einreise nach Deutschland verwehrt!

„Unpolitische Texte“?
Auf dem im Juli 2006 „wegen Verdacht der öffentlichen Aufforderung zu Straftaten sowie Gewaltdarstellungen“ eingezogenen extrem rechten „Fußballsampler“ mit dem Titel „Zu Gast bei uns“ war die Band mit dem Stück „Deutschland dein Trikot“ vertreten, in dem es heißt: „Deutschland dein Trikot / Das ist schwarz und weiß / Doch leider auch die Farbe deiner Spieler / In München, Rom und Bern, da gab’s noch echte Deutsche / solche Jungs und diese Siege hätten wir jetzt gerne wieder!“ und „Deutschland ist der Schlachtruf / Für Deutschland stehen wir alle ein / Doch Deutschland ist nicht die BRD / Deutschland ist der Schlachtruf“.

Gewaltausbrüche bei Neonazi-Konzert von „Kategorie C“
Nach einem Kategorie C-Konzert bei Rostock, welches von der Polizei geräumt wurde, griffen die ca. 450 gewaltbereiten Neonazis und Hooligans, die extra für das Konzert angereist waren, die Polizei an, wobei Beamte verletzt wurden. Im Nachhinein musste die Polizei Anzeigen wegen Körperverletzung, Verstoß gegen das Waffengesetz und Verwendung verfassungswidriger Kennzeichen nachgehen.

Neonazistische Fans und Sympathisanten
Dass die Konzerte von KC ganz überwiegend von Neonazis und rechten Hooligans dominiert werden, stört bloß einen kleinen Anteil der Fans der Gruppe. Kommentare wie »dann besuch nicht die Konzerte« oder »solange es untereinander keinen Streß gibt« sind gängige Antworten auf ein kritisches Hinterfragen der Aktivitäten der Band im KC-Internetforum.

Marcus Winter, „Kategorie C“ und vorangegangene Konzerte
Marcus Winter ist bekannt dafür, dass er seit seiner Haftentlassung im April 2010 kontinuierlich Konzerte mit Nazibands macht.
Neben einer größeren Veranstaltung mit Festivalcharakter auf Hof Nahtz in Eschede, auf der gleich mehrere Rechtsrockbands spielten, war er Organisator zweier Konzerte mit Kategorie C.
Im Juni 2010 veranstaltete er ein „Kategorie C“-Konzert bei Paderborn.
In Vallstedt, im Landkreis Peine, fand im Dezember 2010 ebenfalls ein Konzert von Marcus Winter mit der Band „Kategorie C“ statt. Er hatte die Veranstaltung als Weihnachtsfeier angemeldet.
Die Organisation des Konzertes übernahmen die Strukturen der Nazikameradschaft „Westfalen-Nord“. Die Polizei trat erschreckend defensiv auf und überließ das ländliche Vallstedt ganz den ca. 400 angereisten Neonazis und Hooligans.
Am Samstag, den 30. April, fand in Stadthagen ebenfalls ein „Kategorie C“-Konzert statt. Ob Winter anmelder war, entzieht sich unserer Kenntnis, aber er war auf jeden Fall vor Ort. Der Veranstaltungsort war das Clubhaus der „Red Devils“, einem Motorradclub, der mit den Hells Angels gemeinsam seine Charter besetzt. Besagte „Biker“ agierten an dem Abend als „Ordnerdienst“ und feierten gemeinsam mit den ca. 150 angereisten Gästen. Da das Clubhaus nicht für derartige Veranstaltungen ausgelegt ist, verbot die Polizei mehr als 100 Gäste, erteilte 43 Platzverweise und grenzte so die TeilnerhmerInnenzahl massiv ein.
Die Band Kategorie C besitzt eine besondere Integrationskrauft: Ihre Musik verbindet eine Schnittmenge unterschiedlicher Szenen miteinander. Nazis, Hooligans und Rocker fühlen sich durch sie gleichermaßen angesprochen. Die Verknüpfung zwischen diesen drei überaus gewaltbereiten Szenen halten wir für besonders besorgniserregend.

Warum Wunstorf?
Wunstorf ist für die Naziszene, grade um Marcus Winter, ein sog. „Störfaktor“. Die hiesigen Antifa-Strukturen sind für die Nazis oft zu einem Problem geworden.
In den Jahren 2007-2009 haben die Neonazis immer wieder versucht, politische GegnerInnen in Wunstorf mundtot zu machen und sie körperlich angegriffen.
Auch Marcus Winter war an mehreren dieser Angriffe maßgeblich beteiligt.
Der Höhepunkt dieser einseitigen Auseinandersetzung erfolgte am 19. März 2009, wo ca. 30 Neonazis versuchten, das Kultur- und Kommunikationszentrum „Wohnwelt“ anzugreifen und dabei 2 Personen am Wunstorfer Bahnhof schwer verletzten. Einer der Haupttäter sitzt seit dem in Haft und wurde zu 22 Monaten Freiheitsstrafe verurteilt.
Dass Winter sich Wunstorf als Veranstaltungsort ausgesucht hat, ist daher nicht verwunderlich.
Auch die Wahl des Veranstaltungsortes ist nicht überraschend. Vom „Wunstorfer Festsaal“ aus sind es grade mal ca. 300 Meter Luftlinie zur „Wohnwelt“ und die Anreise der Neonazis, die das Konzert besuchen werden, kann problemlos über den Bahnhof, der genau neben der „Wohnwelt“ liegt, erfolgen.

Das Datum
Das Datum ist ebenfalls mehr als brisant. Am gleichen Abend findet im Hölty-Gymnasium in Wunstorf der Abiball statt. Besagtes Gymnasium befindet sich in der gleichen Straße wie der Veranstaltungsort des Nazikonzertes. Die BesucherInnen des Abiballs sind somit den „Gästen“ von Winters Konzert ausgesetzt, da der Edeka-Markt, genau gegenüber des Höltys, auch die Neonazis anziehen wird, um sich mit Alkohol für das Konzert einzudecken.
Migrantische SchülerInnen und ihre Familien werden so einer unmittelbaren Gefahr ausgesetzt, wenn sie den Abiball besuchen und zufällig zur gleichen Zeit auf der Straße sind wie die Nazigruppen.

Der Veranstaltungsort
Der „Wunstorfer Festsaal“ gibt laut Internetpräsenz Platz für 200 sitzende Gäste – Demnach ca. 400 Stehende.
Der „Wunstorfer Festsaal“ befindet sich in unmittelbarer Nähe des „Landeskrankenhauses Hannover“, wo auch geistig und körperlich eingeschränkte Personen wohnen. Auch sie sind potentielle Angriffsziele für die Neonazis.
Ein Aufeinandertreffen kann unter keinen Umständen verhindert werden, da die räumliche Nähe und der Weg zum Bahnhof eine Trennung unmöglich machen.
Ebenfalls befindet sich genau neben dem „Wunstorfer Festsaal“ ein Wohnheim für geistig und körperlich eingeschränkte Menschen. Auch sie sind in unmittelbarer Gefahr, wenn Horden von Faschisten im Nachbarhaus betrunken feiern.

Das Stattfinden dieses Konzertes stellt eine große Gefahr für die Öffentliche Sicherheit in Wunstorf dar.
Bei den vorangegangenen Konzerten Marcus Winters waren Zuschauermengen von ca. 400 Personen das Mittelmaß.
Marcus Winter ist ein hochkarätiger Neonazi-Kader und hat einen langjährigen Bezug zu dem Ort Wunstorf. Die Gewalttätigkeiten gegen Jugendliche und das Kultur- und Kommunikationszentrum „Wohnwelt“ gingen von seinen Strukturen und z.T. Auch von seiner eigenen Hand aus.
Eine Horde von 400 betrunkenen Nazi-Hooligans, die in Wunstorf, nahe dem Abiball, dem LKH, der Wohnwelt und dem Bahnhof feiern, sind ein nicht hinzunehmendes Risiko für jedeN, der / die nicht in das faschistoide, menschenverachtende Weltbild der Neonazis passen.
Gewalt ist der Nenner, auf dem sich Neonazis, Rocker und Hooligans treffen – Es handelt sich hierbei nicht um einen idyllischen Liederabend, sondern um eine Zusammenrottung von Gewalttätern verschiedenster Kolleur.
Dieses Konzert kann und darf nicht unter dem Deckmantel eines „Deutschrock-Konzertes“ stattfinden. Die BesucherInnen dieser Konzerte sind nicht zu unterschätzen und die politische Brisanz im Örtchen Wunstorf liegt auf der Hand.
Wir fordern, dieses Konzert zu unterbinden und es nicht stillschweigend hinzunehmen, dass Wunstorf von 400 Neonazis, Hooligans und Gewalttätern heimgesucht und Menschen, die nicht in das Weltbild der Neonazis passen, in eine unkalkulierbare Gefahr gebracht werden!

Antifa Infoportal Weser / Deister / Leine
http://www.antifawdl.blogsport.de

Bückeburg: Demo gegen anhaltende Nazigewalt

Hetzparolen gegen Migrant_innen, den Holocaust befürwortende Schmierereien, Todesdrohungen und gewalttätige Überfälle auf Andersdenkende – seit einigen Jahren existiert eine junge und überaus aktive Neonaziszene in Bückeburg. Diese konnte sich unbeachtet von der Öffentlichkeit, seit Anfang 2008 weitgehend ungestört entwickeln. Sie erlebte besonders im vergangenen Jahr 2010 einen besorgniserregend steilen Anstieg an Gewaltbereitschaft und ist zunehmend besser organisiert.

Angefangen haben die Naziaktivitäten mit Stickern und Schmierereien, zurzeit zeichnet sich die Szene jedoch durch anhaltende Gewalttaten aus. Unter Anderem wurde mit Steinen und Zwillen die Fensterfront einer Wohnung eines vermeintlichen Linken zerstört, wobei die Bewohner in der Wohnung anwesend waren und nur durch Zufall nicht von den Stahlgeschossen verletzt worden sind.
In den letzten Monaten stachen besonders zwei sehr schwerwiegende gewaltsame Angriffe auf Antifaschisten hervor. In beiden Fällen kamen seitens der Nazis Teleskopschlagstöcke und andere Waffen zum Einsatz. Einem der verletzten Antifaschisten wurde so oft auf den Kopf eingetreten, dass dieser im Gesicht operiert werden musste, was einen längeren Klinikaufenthalt nach sich zog.
Ein weiterer Fall spielte sich mitten in der Innenstad ab: Neonazis schlugen einen Jugendlichen nieder und verletzen ihn u.a. mit Schlagringen, ohne das Passanten eingriffen.
Bückeburger Antifaschist_Innen bekamen mehrfach Morddrohungen per Post, wie bspw. einen Trauerflor und Werbung für ein Bestattungsinstitut, wo handschriftlich der Satz „Wir machen auch Hausbesuche“ unterstrichen worden ist.

(mehr…)

Minden: Erfolgreiche Demo gegen Nazigewalt

Gestern, am 4.12.2010, demonstrierten rund 170 Menschen unter dem Motto „Schluss mit lustig – Dem Naziterror entschlossen entgegentreten!“ gegen die immer stärker werdende Nazigewalt in Minden.
Ausschlaggebend für die Demonstration war ein Überfall von Nazis am vergangenen Wochenende auf eine als „links-alternativ“ geltende Kneipe in Minden.
Doch auch im Vorfeld traten die Neonazis in Ostwestfalen-Lippe, Schaumburg und der Region Hannover immer wieder durch gewalttätige Angriffe gegen Andersdenkende in Aktion.

Bild

(mehr…)

PM zur Demo in Minden

Am 4. Dezember beteiligten sich 170 Menschen an unserer Demonstration unter dem Mott „Schluss mit lustig! Dem Naziterror entschlossen entgegentreten!“ in Minden.

Ein ausführlicher Bericht folgt in Kürze. Wir bedanken uns bei allen Antifaschist_innen, die gestern nach Minden gekommen sind.

Fürs Erste dokumentieren wir hier unsere Pressemitteilung zur Demo.
(mehr…)

WICHTIG: Neuer Startpunkt!

Demo Minden:
Bei dem Kooperationsgespräch mit der Polizei wurde uns das Wesertor als Startpunkt verweigert!
Demnach wird die Demo jetzt um 18 Uhr am BÜZ/Johanniskirchhof starten!

Bitte kommuniziert das weiter!



Referer der letzten 24 Stunden:
  1. google.com (18)
  2. watchout.blogsport.de (5)